Was kostet eine Webseite?

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Was kostet eine professionelle Webseite?

Eine Webseite ist stets eine Einzelanfertigung. Entsprechend kann der Aufwand der Erstellung stark variieren. Eine sehr einfache Webseite, die primär Informationen enthalten und wenig bis keine Interaktion ermöglicht, erhält man ab CHF 1’000.

Für durchschnittliche Webseiten (geeignet für Vereine, Selbständige, KMU) kann mit Kosten im Bereich CHF 1'000 – CHF 5'000 gerechnet werden.

Die Kostentreiber - was macht Webseiten teuer?

Klar ist, je aufwändiger eine Webseite ist, desto mehr kostet sie.

Auch einfachste Webseiten benötigen für eine solide Umsetzung schnell 10-20 Stunden Arbeitszeit.

Die Frage, welche sich somit stellt ist, was erhöht den Aufwand für die Erstellung einer Webseite?

Meiner Meinung nach sind dies insbesondere folgende Aspekte, auf die sogleich genauer eingegangen wird:

  1. Die Funktionalität
  2. Die Individualität
  3. Die Ausgefallenheit
  4. Die Inhaltsmenge
  5. Die Erstellung des Inhalts

1. Die Funktionalität

Jede Art von Interaktions-Möglichkeit von Webseiten-Besucher/innen und Administratoren stellt eine Funktionalität dar. Eine Webseite ohne Funktionalität wäre eine reine Informations-Seite, welche permanent gleich bleibt.

Funktionlität müssen programmiert werden und verursachen dementsprechen Aufwand.

Es gibt Funktionalitäten mit geringem Aufwand (z.B. Kontaktformulare), aber auch höchst aufwändige Formen (z.B. ERP-Systeme).

Ob eine Funktionalität einen geringen oder einen hohen Aufwand verursacht, hat auch mit dem nächsten Punkt (Individualität) zu tun.

2. Die Individualität

Bei Webseiten ist es ähnlich wie bei Möbel. Möchte man es günstig, kann man zu IKEA gehen. Für viele Zwecke völlig ausreichen.

Möchte man jedoch etwas spezielles, etwas ganz persönliches oder angepasstes, dann geht man zum Schreiner oder eben zum Webentwickler. Der Aufwand ist dann entsprechend höher.

3. Die Ausgefallenheit

Bei vielen Elementen der Webseite gibt es eine Range der Umsetzungmöglichkeit. Man kann sie entweder eher einfach, schlicht umsetzen oder eher speziell und ausgefallen.

Das Design kann zum Beispiel eher einfach gestaltet sein, dann ist die Programmierung schnell erledigt. Ist das Design jedoch ausgefallen, bedeutet dies nebst der längeren Gestaltungsphase auch einen höheren Aufwand bei der Programmierung.

Ob einfach oder ausgefallen kann man auch für einzelnen Webelemente entscheiden:

Ein veranschalichendes Beispiel ist hierbei der Mobil-Menü-Button. Eine einfache Lösung ist das Hamburger-Icon , welches zu einem wird, wenn man darauf klickt. Ausgefallen wäre, wenn das Icon nicht einfach getauscht wird, sondern mit einer Animation von einem zum anderen Zustand wechselt.

4. Die Inhaltsmenge

Klar dürfte sein, dass die Inhaltsmenge sich auf den Aufwand auswirkt.

Mit einem Content-Management-System können Sie dem Webprogrammierer einen Teil der Arbeit abnehmen.

Noch mehr als die Menge schlägt die Diversität des Inhalts auf den Aufwand.

Wenn Sie zwar viel Inhalt haben, aber stets die gleiche Form bewahren, kann viel kopiert werden.

Dagegen steigt der Aufwand, wenn die Inhalte unterschiedlich dargestellt werden. (Text, Text und Bild-Kombinationen, Videos usw.)

5. Die Erstellung des Inhalts

Dieser Aufwand liegt nicht beim Webentwickler, sondern beim Kunden selbst.

Wer bzw. wie wird der Inhalt (Logo, Bilder, Videos, Grafiken, Illustrationen, Texte und manchmal auch Musik) erstellt.

Werden Bilder und Videos selbst erstellt, von einem profesionellen Fotografen/Videografen oder reichen günstige Stock-Bilder?

Auch die Erstellung des Textes bringt einen nicht unerheblichen Aufwand. Qualitative Texte sollten von profesionellen Textern erstellt werden. Diese achten direkt darauf, dass die Texte zielführend, suchmaschinenoptimiert und attraktiv geschrieben sind.

Zu meinem Netzwerk darf ich diverse kreativ-arbeitende Menschen zählen. Ich kann Sie darum bei der Beschaffung der Inhalte unterstützen und/oder die Beschaffung für Sie gleich selbst durchführen.

Mit folgenden Tipps können Sie die Kosten reduzieren:

1. Fragen Sie sich, was die Webseite wirklich braucht.

Die schönsten Ideen sind oftmals leider auch die aufwändigsten. Fokussieren Sie sich auf Ihr Anliegen. Fragen Sie sich, was Ihre Besucherinnen und Besucher erwarten und wünschen. In der Regel haben diese ein klares Ziel. Zum Beispiel wollen sie vielleicht einen Termin buchen. Lohnt es sich hierfür einen Blog zu führen? In der Tat verbringen die meisten Besucherinnen und Besucher nicht mehr als ein paar Minuten auf Ihrer Webseite.

2. Muss das Design wirklich ausgefallen sein?

Es versteht sich von selbst, dass das Design der Webseite professionell und ansprechend gestaltet sein muss. Mehr ist in der Regel aber nicht nötig. Schlussendlich soll es ja nicht darum gehen, die Besucherinnen und Besucher für die Webseite zu begeistern, sondern für Ihr Produkt und Anliegen. Das Design sollte demnach ausschliesslich dafür dienen, dass Ihr Angebot bzw. Ihre Kontaktdaten angesteuert werden.

Zusammengefasst: Ausgefallene Designs sind schön und gut, machen aber in der Regel die Erstellung viel teurer, ohne dass ein grosser Nutzen resultiert.

3. Fertiges Template nutzen.

Ein wahrhafter Geheimtipp, der die Kosten bis zu 40% reduzieren kann. Nutze Sie ein fertiges Template. Ein Template ist sozusagen eine fertige Webseite, welches lediglich noch an Ihre Bedürfnisse und an Ihr Corporate Design angepasst werden muss.

Der grösste Nachteil liegt auf der Hand: Sie sind unter Umständen nicht der einzige Betreiber mit dem entsprechenden Design. Ihre Webseite ist damit nicht einzigartig. Dennoch ist es mit Sicherheit eine Überlegung wert, gerade wenn Ihr Unternehmen z.B. noch am Anfang steht.

Hier finden Sie ein paar Template-Marktplätze:

Undici-Web ist gerne bereit, mit Ihnen diesen Weg zu gehen.

Was kostet ein Webshop?

Auch beim Webshop gilt, es gibt sehr viele verschiedene Varianten. Ein einfacher Webshop, bei welchem eine überschaubare Anzahl Produkte ohne Varianten (z.B. verschiedene Mengen) und ohne Optionen (z.B. verschiedene Farben) verkauft werden, kann der Basispreis bei ca. CHF 1'500 angesetzt werden.

Einen Webshop mit individuellen Anforderungen, zum Beispiel:

  • Rechnung mit eigenem Layout
  • Produktvarianten und Optionen
  • Spezielle Navigationsmöglichkeiten und Produktsuche
  • Anbindung von Zahlungssystemen (Kreditkarten, Paypal, Twint)
  • Kundenaccounts
  • Lagermanagement

ist schnell über CHF 5'000. Da bei einem Webshopt fast alles miteinander verzahnt ist, ist der Aufwand rasch sehr hoch.

Was kostet die fertige Webseite pro Monat?

Nicht vermeiden lassen sich die Kosten für die Domain und die Kosten für das Hosting, also den Server, welcher Ihre Webseite 24/7 für die Besucherinnen und Besucher bereithält.

Die Domain kostet im Durchschnitt CHF 10-15 pro Jahr (je nach Anbieter), gehört somit nicht zu den einschneidenden Kostentreibern.

Das Hosting kostet je nach Anbieter und Leistung CHF 80 – 150 pro Jahr (leistungsstarke Server liefern Daten schneller, dies wirkt sich positiv aus auf das Nutzer-Erlebnis und hat damit auch einen förderlichen Einfluss bei Suchmaschinen-Positionierungen).

Undici-Web bietet als Basis-Angebot ein leistungsstarkes Hosting für nur CHF 97.- / Jahr.

Über mich

Undici-Web ist Ihr digitaler Partner für Webentwicklung, Webdesign, Online-Marketing und Websolutions mit Sitz Bern.

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